Bestenliste 2018

http://www.h26.at/wp-content/uploads/2018/09/2018-h26-Bestenliste.pdf

In stiller Trauer geben wir bekannt,

dass, Sepp Reichermeier nach einem erfüllten Leben für immer von uns gegangen ist.


Er hat uns bei Regatten im SCA immer mit wunderschönen Fotos versorgt und unsere Jahresmappen
mit Liebe gestaltet.
Wir haben ihn sehr bewundert.
Danke für Alles.
Wir werden Sepp immer in Erinnerung behalten und trauern mit seiner Familie.
Die h26 Klassenvereinigung

[Top]

Litzlberger Zuckerdose 2018 – SCK 16.06. – 17.06.2018

Gemeinsam  gingen am Samstag den 16.Juni 8 Soling`s, 11 Ufo22`s und 8 h26 an den Start.
Die erste Wettfahrt war für Wettfahrtleitung und Segler eine große Herausforderung.
Der Wind wechselte kurzfristig von NO auf SO, mit Leichtwind oder Böen war er nur schwer zu berechnen. Startreihenfolge war UFO22, Soling und h26, mit 6 Minuten Abstand. Die erste Wettfahrt wurde mit einiger Mühe ins Ziel gebracht.
Der Wind stabilisierte sich langsam in Richtung SO. Die Bojen mussten verlegt werden.
Nach einer Unterbrechung, (die Schraube vom Carly hatte leider die Bojenleine geschluckt. Zwei Mann der Wettfahrtleitung sprangen kurzerhand ins Wasser und befreiten die Boje. Der antriebslose Carly wurde in Position geschleppt, und die Bahn neu verlegt) ging es weiter.
Vor der dritten Wettfahrt musste nochmals verlegt werden. Der Wind drehte endlich in die von Wettfahrtleitung und Seglern geliebte Richtung. „So kennen wir den Attersee“. Alles lief ab jetzt nach Wunsch.
Bei Freibier, gespendet von den SCK Seglern der drei Klassen, und Gegrillten von Carlo und seiner Crew ließen wir den Abend ausklingen.
Am Sonntag hieß es früh anreisen, für den Attersee – Raderlebnistag wurde die Seestraße ab 9:30 Uhr für Autos gesperrt.
Bei Leberkäse und nochmals Freibier aus derselben Quelle wurde uns das Warten verkürzt.

Um 11:00 Uhr ging es auf das Wasser. Diese Mal kam der Wind mit Welle aus dem Süden und zwar kräftig. Die erste Wettfahrt am Sonntag war für Leichtgewichte ganz schön anstrengend. Vor dem Start der zweiten Wettfahrt ließ der Südwind nach und wurde immer schwächer. Die Wettfahrt musste abgekürzt werden. Es kamen alle Boote in der Gatezeit ins Ziel.
Schnell wurden die Boote gekrant und die Siegerehrung abgewickelt. Knapp vor 16:00 Uhr ( die Straße wurde wieder für den Verkehr freigegeben) waren alle zur Abfahrt bereit und machten sich auf den Heimweg.
Der Sieg ging an:
GER 271, Josef und Regina Schwarz, mit den Plätzen 1,(2), 1, 2, 1
Zweiter wurde:
AUT32, Thomas Schöfmann und Gerhard Oberthaler, 2, 1, 5, (6), 2
Auf den dritten Platz:
AUT2, Markus Schöfmann, Thomas Krestan, Markus Klinglmüller, (5), 4, 2, 1, 4, sie wurden damit auch LVM v OÖ.

Herzlichen Glückwusch an Alle und vielen Dank fürs Kommen.
Vielen Dank an Wettfahrtleiter Georg Bauer und seine Crew / Anton, Bernhard Strauch, Hans Peter Grabner, Franz Karl, Joachim Weber, Werner Nöhmer, Ehepaar Gadermeier, Stephan Beurle und Lea Zeileis) Sie haben es nicht immer leicht gehabt, aber das Beste daraus gemacht.
Danke an Carlo und seine Team für die Versorgung an Land.
Danke an Stephan für die schönen Fotos
Ergebnis
E.Hi. 19.06.2018

[Top]

Ansegeln Segelclub Traunkirchen 19.5.2018

Bericht

Am Plan stand ½ Seerunde. Wieder einmal mit meiner Stammcrew Günter und Heinz unterwegs – einfach super.

21 Boote am Start – von der Monas bis zur Elan 34, darunter auch die h26 von Franz Hufnagl vom UYCTs. Die Windverhältnisse waren sehr unterschiedlich, sehr wenig Südwind beim Start, großes Gedränge bei der bevorzugten Boje am Start, es ging Vorwind Richtung Gmunden.   Auf Höhe Hoisn, Ramsau kam der Wind dann kurz Grünberg und drehte kurz vor der Boje Gmunden auf West. Dann gings bei Südwind auf der Kreuz wieder Richtung Traunkirchen, zum Feld hatten wir inzwischen einen größeren Abstand. Schließlich verließ uns der Südwind und das Feld rauschte mit Niederwind heran.  Nach nervigem Warten kam der Südwind noch rechtzeitig zurück und sicherte uns den ersten Platz.

Danke an Lukesch Fritz für die Regattaleitung!

Robert Kreuzer/h26 Aut 207

[Top]

Steinberger Seemeisterschaft 2018

Vom 19.05 – 20.05. fand die Steinberger Seemeisterschaft statt.

Ein österreichisches Boot(AUT2 Markus Schöfmann / Carlo Zambelli) machte sich am Weg in Blacky’s Heimatrevier.

Wir wurden wie immer herzlich empfangen.

Am Samstag ließ das Wetter leider keine Wettfahrt zu, nach einen Gewitterschauer versuchte der Wettfahrtleiter noch einen Kurs zu legen, kurz nachdem er AP über A setzte, setzte auch der Wind ein. So blieb es bei einer gemütlich Trainingsfahrt.

Am Abend wurde noch bei Segleressen und einem Bier in geselliger Runde der Tag beendet.

Sonntag erster Start gegen 10 Uhr, guter, teilweise böiger Wind.

Es konnten 4 Wettfahrten gesegelt werden, AUT2 musste allerdings in der 3. nach Kollision aufgeben. Kleinerer Materialschaden, aber alle Beteiligten unversehrt. Dafür hatten wir genug Zeit zum Kranen und reisefertig machen. Vielen Dank an Fred für die Unterstützung am Kran.

Seemeistern wurde wie im Vorjahr Florian Schwarz mit Schwester Regina, vor Josef und Maria.

 

Herzlichen Dank an Josef und Maria, den Wettfahrleiter, die Küche und allen anderen Segelern.

Wir hatten 2 schöne Tage, nur etwas getrübt durch den nicht so großen Erfolg bei der Regatta.

An alle h26 Kollegen: Die Fahrt zum Steinberger See dauert nur knapp über 3 Stunden. Es zahlt sich auf jeden Fall aus. Das Revier mit seinen Windbedingungen ist selektiv und die Gastfreundschaft kaum zu überbieten.

Über mehrere h26 im nächsten Jahr würd ich mich freuen.

 

Ergebnis.

 

Die nächste SP ist schon in 2 Wochen beim SCA, bitte meldet rechtzeitig um die Organisation zu erleichtern.

 

LG Markus

[Top]

Traunseewoche 2018- h26 Österreichische Klassenmeisterschaft

Foto: http://www.traunseewoche.at

Von 10.-15. Mai fand unsere ÖKM im Segelclub Altmünster statt.

Erfreulich war dass wir 10 Boote am Start hatten. Vielen Dank für Eure Teilnahme.

Am Donnerstag leider nur wenig Wind und eine etwas eigenartige Interpretation der Startlinie.

Am Freitag 4 Wettfahrten, die erste des Tages noch bei wenig Wind und leider verwirrendem Ziel.

Dafür hatten wir danach 3 schöne Wettfahrten bei auffrischendem Wind. Ein schöner Segeltag.

Samstag wurden wir noch 2 Mal bei schwierigen Verhältnissen um den Kurs geschickt.

Auf Platz 1 (8 Punkte) und somit internationaler Klassenmeister  – wer sonst – GER271 Josef „Blacky Schwarz mit Sohn Florian. Wieder eine Demonstation wie man die h26 richtig segelt. Vielen Dank fürs Kommen.

Platz 2 (18 Punkte) und österreichischer Klassenmeister AUT211 Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Herzlichen Glückwunsch.

Dritte (22 Punkte) AUT32 Thomas Schöfmann, Barbara Moser, Albert Hauer

4.  AUT2 Markus Schöfmann, Georg Schöfmann, Carlo Zambelli, Jörg Deimling

5. AUT312 Martin Bürger, Georg Praxmarer, Jürgen Lappi. Kurzfristig das Schiff von Thomas Zach übernommen, mit einem Sieg am letzten Tag zeigte die Mannschaft dass man auch ohne viel h26 Erfahrung vorne mitfahren kann.

6. AUT159 Ernst Hummer, Fernand Goniva, Maximilian Reisinger. Auch diesem Team gelang am letzten Tag noch ein Sieg. Herzlichen Glückwunsch!

7. AUT199 Josef Dornetshuber, Alexander Traugott

8. AUT353 Max Colli, Christa Krauk, Josef Immler

9. AUT208 Thomas Krestan, Markus Klinglmüller. Als letzte Meldung mit fremden Schiff gestartet, bis kurz vorm Start noch an Barberhauler, Segeln und Schoten gearbeitet. Danke für euren Einsatz

10.AUT82 Toni Riedl, Johann Schöfbänker, Walter Beiganz. Wir freuen uns schon weitere Einsätze unseres neuestes Mitglieds!

Es war diesmal eine sehr stark besetzte Regatta, das Feld extrem knapp zusammen, der kleinste Fehler und schon fand man sich ein paar Plätze weiter hinten.

Vielen Dank an die Teilnehmer, dem SCA als Veranstalter und natürlich auch Giorgio mit seinem Team für sie super Bewirtung!

Schon nächstes Wochenende findet die nächste SP statt. Diesmal am Steinberger See.

Ergebnis

Fotos: www.traunseewoche.at

[Top]

UYCAs H-h26 Clubmeisterschaft 14.-15.8.2017

(Ein sehr persönlicher Bericht von h26-11)
Overtüre: Mein Neffe und seine Lisa sagen sie machen Alles; ich bräuchte nur steuern; so kommt es also, dass meine mehrjährige Abstinenz vom Regattasegeln – sinnvoll nach drei Bandscheiben OPs – gebrochen wird. Der RegattaSegelsatz und der Spi werden wieder aktiviert. Die Fock sieht sehr gut aus, das Groß ist nur im hinteren Bereich schön, der Spi – 1998 vermessen – ist immer schon recht wirkungsvoll gewesen. Alle Schoten und Trimmleinen werden überprüft. Beim Reinigen des Schmutzrandes an der Wasserlinie entdecke ich kleine Warzen, daraufhin reinigt Joe das ganze Unterwasserschiff. Beim Probebiegen des Mastes biegt er sich nur oberhalb des Vortags – eine Folge der Clubwarteeinstellung – also Lockerung der Unterwanten um je 1,5 Umdrehungen. Am Sonntag segeln wir dann in den Club; der Wind ist schwach und Spi setzen, shiften und bergen ist problemlos. Mein Anspruch auf Ergebnis ist die erste Hälfte, die Jugend natürlich nur Sieg.

Montag: Sonnenschein, neuer Melderekord 9 H und 7 h26. Der Ost-Wind ist kräftig, leichte Schaumkronen und ordentliche Schräglagen auf der Kreuz, der Ehrgeiz aller ist groß, denn bei vier Wettfahrten zwei Massenfrühstarts und sechs OCS – Disqualifikation nach Frühstart – zeigen, daß “Mit dem Messer zwischen den Zähne” gesegelt wird, obwohl die Sonderpreise per Los ermittelt werden. Meine Crew ist erstaunt, welche Manöver und wie knapp die Abstände im Startgetümmel sind, dafür ist aber ein sicherer Umgang mit dem Boot Voraussetzung. Auf der Kreuz haben wir gutes Tempo, aber etwas zu wenig Höhe, zum Ausgleich müssen wir bei den Wenden genügend Leeraum einplanen. Das Spibaumsystem und die Arbeitsaufteilung wird noch verbessert, aber unter Spi läuft es bestens – zwar mit etwas Glück – da es uns an der Luvtonne immer wieder gelingt – weil die Nachfolger sich gegenseitig behindern – den abdeckungsfreien Abstand herzustellen und uns damit voll auf das Segeln konzentrieren können. In der dritten Wettfahrt läßt sich an der Leetonne das Unterliek nicht mehr strecken – der Schuh am Schothorn hat sich in der Keep verklemmt; also kreuzen mit bauchigem Unterliek, durch mehr Twist und flacheres Top geht es mit diesem konträren Trimm besser als befürchtet; in der Pause vor dem nächsten Start war die Ursache erkannt; das U-Liek bleibt nun halt auch am 8erKurs straff. Es sollte nach einem vermeintlichen Traumstart anders kommen; auf der Startkreuz kommt das Schlauchboot – noch glauben wir es gibt Fotos – aber am Taferl steht auch unsere Segelnummer, Ende und heim, dafür sind wir als erste am Freibier. Ergebnis: mit 1 Punkt Rückstand 4/7 h26 und gesamt 6/16; den einen Platz wollen wir uns morgen noch holen. Wettfahrtleitung war tadellos, die Startlinie perfekt und herrlicher Segelwind.

Dienstag: strahlender Sonnenschein, etwas früher am Boot, eine Stopschraube in die Keep verhindert sicher das gestrige Unterlieksproblem. Obwohl beide Leewanten gestern losewaren, lassen wir die geringe Oberwantenspannung, da leichter Wind vorhergesagt ist; warten bis in den frühen Nachmittag, bis wir starten können. In der Startphase drängen wir zwei Luvboote ab und segeln nach rechts, unser direkter Gegner folgt uns in respektablen Abstand, zur Luvtonne sind wir fünfter, können aber die zwei H-Boote – die sich matchen – unter Spi einholen und an der Leetonne eine Innenposition und direkt danach – wie Florian Raudaschl am Traunsee – Leedurchbruch; so kommen wir zur Luvtonne in den Clinch mit Vera, die wir auch unter Spi ärgern; sie ist aber sowieso nach Yardstick vorne, daher nur mehr schnelles Segeln und das reicht auch im Yardstick vor den beiden H-Boote zu bleiben. Der leichte Wind bringt halt andere Schwierigkeiten: das Tempo im Boot zu halten, Rollwenden, alle Windrehungen positiv nutzen, auf Grund der langsamen Beschleunigung muß man halt viel konzentrierter segeln; aber das ist ja für alle gleich. Blacky ist unter allen Bedingungen – aber erst seit der 3. Wettfahrt – mit Abstand der Schnellste, Vera kämpft nun sehr erfolgreich und durch den Tripplsieg der h26 in der letzten Wettfahrt konnte Blacky auch den Gesamtsieg erreichen. Es gab teilweise beachtliche Positionsverschiebungen durch die letzte Leichtwind-Wettfahrt; aber gerade die hatten mehr Glück bei den Lospreisen. Deutlich erkennbar war der Leichtwindnachteil der motorisierten Boote, obwohl alle Wettfahrten nur zwei Runden waren konnte kaum die Yardstickvergütung wettgemacht werden. Dank an die Veranstalter mit tollen Flugpreisen und das delikate Abendmenu. lg mi
www.dropbox.com/sh/4wpfqbx52zucnl5/AABnMau_v1ZfWEwvTWwccla?dl=0&m=

[Top]

Litzlberger Zuckerdose 2017 – SCK

Wir hatten viel Spaß auf dem Wasser und an Land.

Trotz Schwierigkeiten bei der Vorbereitung und einigen Absagen konnten wir mit 8 Startern aufs Wasser.
Die österreichische Meisterschaft konnten wir leider nicht aussegeln – dazu sind 10 Boote nötig.
Am Samstag – Start zur ersten Wettfahrt –Wind, mit über 20 Knoten – drehend von SW auf NW und laufenden Böen aus allen Richtungen. Es bleib sehr kühl mit zeitweise etwas Regen.
Wettfahrtleiter Christian und seine Crew hatten es nicht leicht. Vier Wettfahrten und viermal Bahnverlegen.
Für AUT61, Evi Kreutzer und Veronika Lang,  zwei Leichtgewichte war es fast unfahrbar, sie gaben auf, Danke für Euren Start.
Die Boote AUT32 und AUT3, ebenfalls mit wenig Gewicht hatten auch ihre liebe Not und fuhren die erste Wettfahrt meistens ohne Spi, man sieht es im Ergebnis.
Bei der zweiten Wettfahrt lies der Wind etwas nach, drehte zwar immer noch, für Westwind aber gut fahrbar.
Vier erste Plätze für GER271 Josef und Regina Schwarz, die wie gewohnt (Josef mit neuer Vorschoterin – Regina war noch nie auf dem Attersee) voranfahren.
Auf dem hinteren Plätzen war für Sonntag noch alles möglich, die Plätze zwei und drei und vier und fünf, immer nur durch eine Punkt
getrennt.


Um 18.00 Uhr trafen wir uns im Zelt zu einem hervorragenden Segleressen. Danke an Carlo, Reni und ihre Mannschaft für den tollen Abend. Es wurden alle satt und es hat sehr gut geschmeckt.
Start zur fünften Wettfahrt – Sonntag 10:00 Uhr – Wind aus Süd – leider nicht konstant. Also AB, und warten. Der West stabilisiert sich dann und raus auf den See.
Start – GER 271, AUT207 und GER247 konnten es nicht erwarten und fuhren zu früh über die Linie und mussten umkehren. AUT3 nutzte die einmalige Gelegenheit setzte sich etwas vom Feld ab und übernahm dicht gefolgt von AUT32 die Führung. Der Zweikampf der beiden Boote ging mit unterschiedlichen Abstand bis ins Ziel. Zwei bis drei Mal gab es beinahe einen Führungswechsel. AUT3 konnte sich immer wieder befreien und den ersten Platz ins Ziel retten . Es hat richtig Spaß gemacht.
Mit wenig Wind ging auch das restliche Feld über die Ziellinie. Etwas murrend nahmen die Segler das Ende der Serie hin. Es war einfach zu wenig Wind.
Danke an Jani Eger, er hat sein Boot an die Jugendmannschaft Lucan Paul, Lang Luisa Marie und Zeileis Lea verborgt. Das Alter der Mannschaft zwischen 15 und 17 Jahren, das erste Mal auf einer h26, sie haben sich wirklich tapfer geschlagen.

Vielen Dank an Christian Hotwagner, der mit seiner Crew, Anton Lagiefka, Cornelia und Gerhard Kittinger, Christian Kimmeswenger und Hans Joachim Weber, das Beste aus den Verhältnissen gemacht hat.
Danke an die Fotografen Christian, Gerhard und Cornelia für die schönen Fotos.
Mein persönlicher Dank gilt allen Seglern die gekommen sind. Ich war nach den vielen Absagen drei Mal knapp davor, die Regatta zu canceln. Gott sei Dank habe ich durchgehalten – es wäre uns etwas entgangen.
Erster:
GER271, Josef und Regina Schwarz – 1, 1, 1 ,1, (3) – 4 Punkte
Zweiter:
AUT32, Thomas Schöfmann und Barbara Moser – (5), 3, 2, 2, 2  – 9 Punkte
Dritter:
AUT207, Robert Kreuzer, Christa Krauk und Friedrich Wiesauer – 3, 2, 3, 3, (6)
Herzlichen Glückwunsch!!!
Ergebnis

E.Hirschboeck, Am 18.07.2017

Fotos

[Top]

Traunseewoche 2017

Foto: Profsailing

Von 25.05 -27.05.2017 trafen sich 8 h26 zur Traunseewoche Classik

Foto:ProfsailingDonnerstag, Start zur ersten Wettfahrt – 13:00 Uhr.
Aufgrund von schwierigen Windverhältnissen (Wind gleich 0) konnten keine Wettfahrtegefahren werden. Ca. 700 Segler mussten warten.

Foto:Profsailing

Foto: Profsailing

Am Freitag strahlender Sonnenschein, doch die Windverhältnisse blieben schwierig. Zwei verkürzte Wettfahrten konnten bei stark drehenden und schwachem Wind gefahren werden. Bei der dritten waren die Bedingungen etwas besser. 3 Wettfahrten im Ergebnis.
Wie erwartet setzte sich GER271 „Blacky“ mit drei ersten Plätzen vom Rest ab. AUT2 und AUT32 konnten sich dranhängen. Das restliche Feld fuhr hinten nach.

Das Seglerfest vor der einzigartigen Kulisse des Seeschloss Orts war für die Segler ein einzigartiges Erlebnis. Gutes Essen – gute Musik – nette Unterhaltung, usw.
Samstag, 10:00 Start – Gegen 11:00 Uhr stabilisierte sich die Thermik. Traumverhältnisse kündigten sich an und nach ein paar Frühstarts der Ynglings ging es für h26auf die Bahn.

Das gleiche Spiel mit abwechselten Verfolgern. GER271 voraus, sieben h26 hinterher.
Nach 4 Wettfahren, bei super Bedingungen waren alle ziemlich müde.
Für h26, Yngling und Shark war die Traunsee Woche Classic zu Ende. Der Tag mit diesem Wetter sorgte für einen würdigen Ausklang.
Der Sieg ging an:

Foto: Profsailing

Ger271, Josef und Florian Schwarz, mit sieben ersten Plätzen. Das OCS ist ein Irrtum. Sie sind wieder hinter die Linie gefahren und korrekt gestartet.
Auf dem zweiten Rang, AUT2 Schöfmann Markus und Konrad Philipp, mit den Plätzen 3, 3, 2, 3, 1, (5) 3. Sie wurden mit dieser super Leistung Landerverbandsmeister von Oberösterreich.
Als Dritter, AUT32 Schöfmann Thomas und Hauer Albert, mit (4) 2, 4, 2, 4. 3, 2.
Das restliche Feld reihte sich abgeschlagen hinten an.

Wir gratulieren ganz herzlich!!!

Herzlichen Dank an Wettfahrtleiter Dieter Härtl und seine Crew, an den SCA für die gute Betreuung und an Giorgio und sein Team. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz.

Ergebnis:
Fotos: 

[Top]

Steinberger Seemeisterschaft 2017

20.05.-21.05. 2017

AUT2 (Steuermann Markus mit Vater Thomas an der Vorschot) machte sich als einziges österreichisches Boot auf den Weg nach Deutschland. Eine Reise die sich in jeder Hinsicht ausgezahlt hat. Wir wurden mehr als freundlich empfangen, das Boot war schnell gekrant und nach einer kurzen Steuermannsbesprechung gings mit 18 anderen Booten ( davon 4 weitere h26) aufs Wasser.

Nach einigen allgemeinen Rückrufen, Problemen mit dem Anker des Startboots und einer gestrandeten Leetonne konnten 2 Wettfahrten bei sehr drehenden Winden durchgeführt werden.

Am Abend gab es Segleressen und ein Fass Freibier.

Sonntag morgens warteten wir leider vergeblich auf den Wind. So blieb es bei 2 Wettfahrten.

Keine Überraschung war, dass der Seemeister 2017 Schwarz heißt. Allerdings hatte diesmal Florian die Nase vorn mit zwei 1. Plätzen, gefolgt von Josef auf Platz 2 und den Schöfmännern auf Platz3.

Ich möchte mich hier sehr herzlich bei Josef und Maria für die Organisation und das leckere Frühstück, bei Wettfahrtleiter Colin für die spannende Abwicklung der Wettfahrten, das Team der Küche und an allen anderen Teilnehmern danken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Ein Aufruf an alle h26er in Österreich:
Fahrt nächstes Jahr auf den Steinberger See, die Strapazen halten sich in Grenzen und man wird mit einem einzigartigen Revier und Gastfreundschaft wie aus dem Bilderbuch belohnt.

Mit sportlichen Grüßen,

Euer Klassensekretär

Markus

[Top]