Kategorie: News

Ansegeln 2016 mit h26 Beteiligung


Ideales Segelwetter beim Ansegeln des Segelclubs Traunkirchen

Am vergangenen Samstag wurde um 14 Uhr der Startschuss für das Ansegeln im Segelclub Traunkirchen gegeben. Bei idealem Wind der gleichmäßig zwischen Traunkirchen und dem Schloss Orth blies begaben sich 24 Boote auf den Kurs Richtung Gmunden. Es waren Teilnehmer der Segelcubs Ebensee, Altmünster, Traunkirchen und vom AGS an den Start gegangen.

Die ersten Boote gingen nach der halben Seerunde auf Grund der gleichmäßigen Windbedingungen bereits nach 1 h 50 min. über die Ziellinie. Wettfahrtleiter Fritz Lukesch konnte das Ziel nach weiteren 30 Minuten schließen, da alle zurückgekehrt waren.

Sieger des heurigen Ansegelns wurde SCT-Mitglied Gerhard Schwendt auf Finn-Dinghy, der gerade die Finn-Masters am Gardasee mit einem Teilnehmerfeld von 355 Startern bestritten hatte und seine Stärken und Kenntnisse ausnutzte. Den zweiten Platz der Yardstickregatta belegte die Ebenseer Crew von Peter Schwaiger, Wolfgang Appl und Fritz Harringer auf Elan Express. Den dritten Rang belegten Robert Kreuzer,SCT und Michael Mittendorfer, SCK auf h26. Für die Bootsklasse Elan Express wurde eine Klassenwertung durchgeführt, die ebenfalls Peter Schwaiger mit seiner Crew vom SCE gewann.

Bericht SCT

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ÖKLM 2015 – SCK

Von 4.- 6.06.2015 zeigte sich der Attersee für  Korsare und  h26 von seiner besten Seite.

25 Korsare und 10 h26 gingen an den Start. (Bei den h26 mußten leider drei Crews Wettfahrten auslassen. Todesfälle im Bekanntenkreis, Verletzungen und Krankheit reduzierten die Mannschaften) Danke, dass ihr trotzdem gekommen seit und die ÖKLM gerettet habt!

3 Tage Sonnenschein pur.
2 Tage Wind, 1 Tag zum Baden und entspannen.
Donnerstag – 1. Start 13:00 Uhr, angenehmer Wind aus Ost-No mit 2-3 Bft. Es war sehr  warm. Um 17:00 Uhr waren 3 Wettfahrten auf der Ergebnisliste.
Korsare und h26 sind gute Starter, es gab keinen Frühstart.

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Freitag: Start zur vierten Wettfahrt, 12:00 Uhr.
Strahlend blauer Himmel und Rosenwind, mit 3-4 Bft.
Die vier, für diesen Tag geplanten Wettfahrten können ohne Mühe gefahren werden.
Die Starts wieder sehr diszipliniert, nur ein Einzelrückruf.
Wettfahrtleiter Stephan Beurle und Anton auf dem Startschiff hatten die Crews auf dem Bojenleger und den Schlauchbooten gut im Griff und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Wettfahrten.
Am Abend waren alle müde. Hungrig trafen sich Korsar- und h26- Segler zu einem hervorragenden Segleressen.
Freibier und -saft gab es:
Am Donnerstag – gesponsert von der Korsar Klassenvereingung.
Freitag – von der h26 Klassenvereinigung,
Und am Samstag von Yachtservice Gebetsroither.
Vielen Dank an die Spender!
Herzlichen Dank an Stephan Beurle für eine super Wettfahrleitung. Ich war sehr froh, dass ich Stephan für dieses Wochenende gewinnen konnte.
Danke an alle Helfer (Anton, Gerti, Günther, Till, Georg, Birte, Karl, Karina, Max, Christian), die ihre Freizeit für uns geopfert haben, Bojen legten und für unsere Sicherheit sorgten.
Einen großen Dank an Carlo, Renate und Ihre Mannschaft – sie haben uns das ganze Wochenende kulinarisch verwöhnt

Einen ganz besonderen Dank an Günter Storf für die tollen Fotos.
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Bei Wettfahrten ging es sehr eng zu, das Ergebnis wurde immer wieder durchgemischt. Letztliche siegte die beste Crew:
Ger 271, Josef und Maria Schwarz, SYC87
Auf dem zweiten Rang und damit ÖKLM, AUT 32, Thomas Schöfmann, SCT und Christian Spießberger SCA
Dritter und 2. der Klassenmeisterschaft wurde AUT 207, Robert Kreuzer, SCT, Heinz Großmayer, WSVO und Günther Harringer, SCA.
Auf dem dritten Rang der KLM AUT 290, Georg Schöfmann und  Christian Ehrenberger beide SCT. Sie belegten in der Gesamtwertung hinter der Mannschaft GER243, Peter Schaffberger und Florian Schwarz, SYC87, den 5. Rang.
Herzlichen Glückwunsch an alle.

Bilder: Siehe  www. SCK. at – Galerie
Ergebnis: Siehe Regatta & Events

e.Hirschboeck, am 7.06.2015

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Steinberger Seemeisterschaft 2015

Samstag 23.05. – Sonntag 24.05.-2015
Drei Österreicher ( AUT312, AUT207, AUT3) machten sich auf den Weg.

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Der See begrüßte uns mit einem wunderschönen Sonnenuntergang

Leider schon wieder vorbei, aber wie immer eine Herausforderung für alle Mannschaften.
Am Freitag gab es nur kurz „Startverschiebung“. Dann kam der Wind. Böig und drehen, mit 2 – 5 Bft. Die Segler kamen ganz schön dran.

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h26 – dicht an dicht

Drei Wettfahrten konnten gefahren. Der Kurs wie meistens auf dem Steinberger See – Klassik-Kurs – die Besonderheit- die Bojen blieben Steuerbord.
Wettfahrtleiter Collin und seine Crew, hatten Segler und Wind fest im Griff. Die Wettfahrten liefen wie am Schnürchen. Das Verlegen der Linie ging immer sehr schnell.
Am Abend gab es wie immer ein sehr gutes und reichliches Segleressen.
Müde und satt freuten wir uns auf den nächsten Tag und die zwei fehlenden Wettfahrten.
Leider hatten wir den ganzen Wind am Samstag aufgebraucht. Für Sonntag war keiner mehr übrig, und so bleib es bei den drei Wettfahrten ohne Streicher.

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Josef und Florian – unschlagbar

Der „Nichtüberraschungssieger“, wer hätte das gedacht?
GER271, Josef und Florian Schwarz, mit drei ersten Plätzen. Sie haben uns bei allen Wettfahrten den Weg ins Ziel gezeigt.
Als zweiter, und das war auch nicht anders zu erwarten, AUT207, Robert Kreuzer und Heinz Großmayer, (2, 3, 2,)
Auf dem dritten Platz, AUT3, Wolfgang und Eva Hirschboeck (4, 2, 5,)
Vierter wurde, GER239, Herbert Schießl und Fabian Eichinger (5, 4, 4,)
5., AUT312, Thomas zach und Max Colli, (6, 5, 3,)
6. GER243, Peter Schafberger und Thomas Lamprecht (3, 6, 6,)
7. GER181, Erich Donhauser und Manfred Heising (7, 7, 7,)
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Vielen Dank an den SYC87 für die herzliche Aufnahme, an Wettfahrleiter Collin Schwarz, seine Crew und  an die „Küchencrew“ für die Betreuung am Wasser und an Land. Danke an die Fotografen für die Fotos.
SCY87

Zum Fotoalbum

E.Hirschboeck , am 26.05.2015

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Traunseewoche 2015

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Morgenstimmung – SCA – Donnerstag – noch kein so richtiges Segelwetter

Am 14. Mai erfolgte der Starschuss zur 12. klassischen Traunsee Woche,  mit 13 internationalen Bootsklassen, über 250 Booten und fast 700 Seglern aus ganz Europa.
Donnerstag,  Freitag der Wettergott war heuer besonders gut gelaunt. Noch nie hatten wir an 2 Tagen 6 Wettfahrten gesegelt und somit die Serie abgeschlossen.

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Die h26 (leider nur acht) wieder  beim SCA. Gemeinsam auf der Bahn mit 10 Sharks, am Freitag dann auch 11 Ynglings.
Der Wetterbericht stellte uns auf Dauerregen und wenig Wind ein. Es sah aber anders aus. Nur ab und zu ein paar Spritzer.
Der Wind war drehend, aber gut segelbarer (1- 2 Bft, in Böen – 3 Bft)
Wettfahrtleiter Dieter Härtl vom Bodensee angereist, leistete eine bewundernswerte Arbeit. Mit einer Minimal-Crew von 3 Mann auf dem Startschiff und 2 Mann auf dem Bojenleger händelte er zwei, am Freitag sogar drei Klassen.
Auch heuer wieder nicht zu schlagen:
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GER 271, Josef und Florian Schwarz, mit vier ersten und einem Dritten Platz .
2. und OÖLM, AUT211, Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Mit den Plätzen 2, 2, 3, 5, 3, (7) (Hochachtung vor Johann, er hat trotz Krankheit seinen zweiten Platz verteidigt, da sieht man wieder, nur die Harten kommen durch. Wünsche gute Besserung)
3. AUT 32, Thomas Schöfmann, Carlo Zampelli, Albert Hauer, Auf den Rängen 3, 3, 2, 4, (9/DNS, er wollte mit einem etwas anderem Start einmal voraussegeln) 4.  Albert ist am Freitag leider durch Krankheit ausgefallen, gute Besserung.
4. AUT199, Josef Dornethuber, Ernst Humer, Rudolf Murauer, sie belegten die Plätze 7, 8, 4,2,  (9/DNF, sie wurden durcheine kleine Unachtsamkeit beim Spikurs aus der Bahn geworfen) 2.
5. AUT207, Robert Kreuzer, Michael Mitterdorfer, Eva Hirschboeck, mit den Rängen 6, 6, 6, 1, 5, 3. ( Eine nicht eingespielte Mannschaft kann sogar Robert bremsen?)
6. AUT2, Markus Schöfmann, Philipp Konrad, sie belegten die Ränge 5, 4, 5, (6) 6, 6. (Die Jüngste Mannschaft wird immer gefährlicher)
7. AUT312, Thomas Zach und Walter Ecker, (8) 5, 7, 8, 4, 5. (noch ein paar Wettfahrten und die Kriegsmarine hätte angegriffen)
8. AUT353, Colli Max, Christa Krauk, Thomas Krestan, 7, 7, (8) 7, 2, 8. (Auch für Max gute Besserung)
Herzlichen Glückwunsch an alle.
Vielen Dank an Wettfahrtleiter Dieter Härtl und seine Crew, an den SCA, an das Sekretariat und an Küche und Service für die gute Betreuung zu Wasser und an Land.
Ein Extra Danke an Oberbootsmann und Veranstaltungsleiter Alexander Mastnak, für seine Arbeit, es hat alles super geklappt. (Es war seine erste Veranstaltung, und so lange alles funktioniert sieht man die erforderliche Mühe nicht)

Traunseewoche

Bericht: E.Hi. 16.05.2015

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(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Roundpalagruza 2015

Bericht: Robert Kreuzer, am 22.04.2015

Biograd – Ugljan (bb.) – Dugi Otok/Golac (bb.) – Gate Biševo/Vis – Palagruža (bb.) – Mljet (bb.) – Korcula (stb.) -Hvar (stb.) – Biograd- c 380 sm – nonstop!

Die Route
Die Strecke führt über etwa 380 Seemeilen (700 km). Der Start erfolgt am Montag (6. April) vor der Marina Biograd. Danach geht es durch die Passage an der Nordspitze der Insel Dugi Otok zum Gate zwischen den Inseln Vis und Biševo.

Der Meilenstein des RPC ist jedes Jahr die Felseninsel Palagruža, die mitten in der Adria liegt. Der Rückweg beginnt mit den spannenden 70 Seemeilen Richtung Insel Mljet, es folgt der Kanal von Mljet, in dem fast immer wichtige Entscheidungen gefallen sind.

Vorbei an Korcula und Hvar führt die Route zwischen den Inseln Zirje, Kakan, Kaprije, Zmajan und Vrgada durch. Zielankunft ist beim Leuchtfeuer der dalmatinischen 5000 Einwohner Stadt Biograd.

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Die Yachten
Technical Specifications

IMS Messbrief Bavaria 42match ORC Messbrief Bavaria 40S
Hull length: 12.46 m Hull length: 12.25 m
Waterline length: 11.00 m Waterline length: 10,75m
Beam: 3.74 m Beam: 3.96 m
Draught: 2.5 m Draught: 2.30 m
Displacement: 7400 kg Displacement: 8.140kg
Ballast: 2550 kg Ballast: 2.736kg
Engine: Volvo-D2 55 HP Engine: Volvo Penta Saildrive 38 PS

Das Team: v.r.n.l.
Peter Stefaner (NSA), Michael Thomann (Forelle Steyr), Martin Maier (SVR-Segeln), Michael Mayrhofer (WSCW), Robert Kreuzer (SCT), Helmut Winkelströter (IG-Segeln), Martin Schmidt (WSCW), Helmut Schmidt (WSCW).
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c) RPC/Amélie Chapalain
Kommentar – Mittwoch 8.4.2015
Round Palagruza Cannonball 2015, bereits 17 Schiffe im Ziel und die Stegparty läuft!

Nach nur ca. 51 Stunden und 49 Minuten auf offenem Meer war es am Mittwoch um 16:16 Uhr endlich so weit – die „58-Las Palmas“ (Skipper Peter Stefaner) durchfuhr als erstes RPC-Schiff die letzte Boje vor der Zieleinfahrt in Biograd! Bei optimalen Segelverhältnissen schaffte es die „ 66-Sydney“ (Skipper Hugo Seewald) um 16:23 Uhr auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von „37-Easy Eleven“ (Skipper Christian Pfann), die den dritten Platz um 16:55 Uhr belegten. Die „61-Saint Martin“ (Skipper Wolfgang Lux) lief nur 90 Sekunden nach der „Easy Eleven“ in Biograd ein und sicherte sich somit den vierten Platz der diesjährigen Round Palagruza Cannonball.
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(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Es war ein unvergessliches Erlebnis:
Beim Start an der Luvboje in Führung,  in der ersten Nacht vorm Gate Vis auf Pos. 2 gerutscht,  danach auf Vorwindkurs bei Böen bis über 40 kn im Surf (max.  18,5 kn Bootspeed) wieder die Führung übernommen. Nach Ruderbruch (der Quadrant hat sich verabschiedet) ca. 2 1/2 Stunden mit Notpinne steuern – immer zu zweit, während Peter und Martin unter Deck versuchen, das Ding wieder in Gang zu bringen. Wenige Minuten vor Palagruza dreht sich das Steuerrad und wir an der Notpinne merken: Es funktioniert wieder!  Wir sind skeptisch, ob das auch alles hält…..

2 Halsen um Palagruza und wir stellen nach der Rundung fest, dass wir einen ca. 1m langen senkrechten Riss im Groß haben. Groß bergen, Baum ins Cockpit legen, Nähversuch, Klebversuch – mindestens 6 Stunden segeln wir ohne Groß. Die Konkurrenz naht, Seewald geht auf dem Weg nach Mljet in Luv in Führung und rundet vor uns in den Milinski Kanal rein. Es folgt hochspannendes Segeln mit mal viel, mal gar keinem Wind im Kanal und diversen Positionswechseln. Im Kanal erobern wir die Führung zurück, bei der Rundung von Korcula ist Seewald wieder vorn. Wir verfolgen ihn ca. 12 Stunden und machen schließlich einen Split bei Zirje. Beim Aufeinandertreffen im Kanal von Biograd gelingt es uns wieder in Führung zu gehen – das Ende ist bekannt.
Wir waren ein tolles Team, haben uns durchgebissen, unseren Kampfgeist trotz der Hürden bis zum Schluss aufrechterhalten.
Der Gesamtsieg – ein wunderschönes, denke für uns alle, unvergessliches Erlebnis. Danke, dass ich dabei sein durfte.
Robert Kreuzer

Impressionen:
Folgende Fotos – (c) RPC/Amélie Chapalain

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Folgende Fotos – (c) Michael Thomann

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Sommerregatta 2014

vom 28.06 – 29.06.2014 beim SCK

Schlechte Wetterprognosen, Urlaub, Fliesenleger oder Bauarbeiter und noch ein paar andere Gründe verhinderten eine große Starterzahl.
Schade, sie haben was versäumt.

Von 11 gemeldeten Solings gingen 10 an den Start. Bei der letzten Wettfahrt waren es nur mehr 8.
Bei den h26 war es noch schlimmer, da bleiben von 11 fix zugesagten nur fünf übrig. Bis zum Schluss der Serie blieben, fast wie bei den 10 kleinen….., nur die zwei Härtesten übrig.
Am Samstag, laut Ausschreibung erster Start 13:00 Uhr – kein Wind. Mit etwas Verspätung, rief Stephan zum Auslaufen. Der NO-Wind frischte langsam auf. Die meisten glaubten noch nicht daran, doch kurz nach dem Start der h26 wurde er immer stärker und hatten wir traumhafte Segelbedingungen. Sonnenschein und  NO -Wind mit 2 – 4 Bft.
Wettfahrtleiter Stephan Beurle und seine Crew, (Anton, Gerti und Günter Storf, Helmut Dorfstetter, Willi Hochrather) legten eine perfekte Linie und eine Regattabahn in schöner Länge.
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Es war ein Vergnügen, bei solchen Verhältnissen  zu segeln.

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Es konnten 3 Wettfahrten gefahren werden.
Bei den Solings blieben leider nur zwei stehen. Die zweite Wettfahrt musste auf Grund eines technischen Gebrechens der Startuhr (sie schluckte zwischen Minute 4 und Minute 1, 30 Sekunden), anuliert werden. Die Technik lässt uns einfach hin und wieder in Stich, sorry.
Die h26 hatten mit 3 Wettfahrten eine gültige SP.
Am Abend trafen sich beide Klassen zum Segleressen im Zelt. Suppe, Salat und Geschnetzeltes mit Kroketten, hat alles sehr gut geschmeckt ( die Portionen hätten für hungrige Segler etwas grösser sein können) Der Kuchen als Nachtisch hat hoffentlich für die nötige Sättigung gesorgt.
Tischwein von Peter Neumann und Freibier von der Familie Beurle sorgte dafür, dass die Segler nicht durstig bleiben, VIELEN DANK!!!
Es wurde trotz Sturm, der am Abend über den Attersee fegte, ein guter Abschluss für einen schönen Segeltag.

Sonntag: 9:30 Start. Wie schon am Samstag – kein Wind. Doch dann kam der West. Zuerst ganz zaghaft, frischte immer mehr auf, und war bis zur Luv-Tonne sehr schön zu fahren, Spi rauf und ab zur Lee-Tonne, noch kein Problem. Dann kam eine kurze, aber heftige Sturmfront mit bis zu 7 Bft und wirbelte die Segler ganz schön durcheinander. Die Solingsegler  erwischte sie unter Spi, sie hatten alle Hände voll zu tun. Da nicht klar war wie lange die Front anhält, setzte Stephan die Flagge N- Abbruch.

Bis auf ein paar Blessuren blieben Mannschaften und Material heil.

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Eine h26 ist auch bei 7 Bft noch zu segeln, siehe AUT3 im Hintergrund

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Soling unter Spi, oder eher neben?

Danke an Günter für die schönen Fotos.

Nach der Front pendelte sich der Wind auf 2 – 3 Bft ein und drehte über W nach SW, Stephan und seine Crew mussten die Bahn mehrmals verlegen.
Der Regen lies etwas nach.
Dann durften die Solings noch 2 Wf  und die h26 noch eine WF fahren.

Das Podest:
1. GER271, Josef und Florian Scharz, mit vier ersten Plätzen, 3 P
2. AUT3, Wolfgang und Eva Hirschboeck, 3. (3), 2, 2.  7P
3. AUT32, Thomas Schöfmann und Fürlinger Klaus, 2, 2, 4, (DNS/6). 8P

Herzlichen Glückwunsch und nochmals vielen Dank an alle für`s Kommen!!!!

Vielen Dank an den SCK ,an Stephan Beurle und seine Mannschaft, dass  unsere kleine Gruppe mitfahren durfte und für die perfekte Durchführung der Serie.
Danke an Küche und Servic für die Betreuung an Land.

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Einladung

Einladung zur 3.Generalversammlung                                               
Konditorei Café Gottherr

Altmünster / Münsterstraße 3
Freitag, 30.05.2014    9:00 – 10:30

Vorschläge der Mitglieder für die Wahl des Vorstandes sind spätestens 14 Tage und Anträge der Mitglieder an die Generalversammlung sind spätestens 3 Tage vor Abhaltung der Generalversammlung schriftlich oder per Email an den Schriftführer
Eva Hirschboeck,
Jos. Alb. Winterstraße 1
4840 Voecklabruck
e mail,: e.hirschboeck@aon.at
 

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Vielen Dank!!!

Vielen Dank an Christian Kimmeswenger.
Ohne seine Hilfe bei der technischen Umsetzung, hätte ich es nicht geschafft.
Er ist mir immer, wenn ich mit meinem Fachwissen am Ende war, mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Ich habe sehr viel gelernt.

Eva 

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Training

H-BOOT- / h26-TRAINING
im
SEGELCLUB ALTMÜNSTER

Die GODSPEED bietet ein spezifisches Regattatraining für H-Bootsegler und h26-Segler an.
WO: SEGELCLUB ALTMÜNSTER
WER: Es sind alle Regattasegler und die, die es noch werden wollen eingeladen.
WANN: Freitag, 2. Mai 18:00 bis 22:00 Uhr (Theorie, Taktik, Manöver, ..)
Samstag 3. Mai ab 09:00 bis ca. 15:00 Uhr am Wasser (Manöver, Start)
PREIS: Die Theorieeinheit am Freitag kostet pro Teilnehmer € 15,–
Praxistraining am Samstag pro Boot € 60,–
REFERENT: Peter Steinkogler (3-facher Österr. Staatsmeister am H-Boot)
ANMELDUNG: per Mail office@godspeed.at
Per Telefon +43 (0)699 1333 4333
INHALT DES TRAININGS:
FREITAG:
Regattataktik – sein „Spielfeld“ kennen lernen / Vorstart-, Start-, Nachstarttaktik /
Windtaktik vs. Feldtaktik / Gegnertaktik (Angriff od. Kontrolle) / Manövertechnik
SAMSTAG:
STARTTRAININGS (nur durch Übung wird man ein guter Starter!) / Wendemanöver /
Bojenrundung / Spinnaker
Der SCA und die Trainingsschule GODSPEED
freut sich auf Euch!

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OÖLM SCE

OÖLM und Sp Regatta beim SCE.

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Die letzte h26 Schwerpunkt Regatta 2013 ist leider vorbei. Zum ersten Mal in Ebensee, gemeinsam mit den H-Booten.

Wir wurden sehr herzlich empfangen und bekamen gute Liegeplätze zugeteilt.

Der SCE liegt sehr schön in der Nähe des Traunzuflusses. Die Steganlage ist neu und sehr profesionell ausgeführt, mit 4t Kran und allem was dazugehört. Dank unserer Freunde vom Steinberger See gingen 9 h26 an den Start. Sonst wäre die Regatta wieder ins Wasser gefallen. 3 Boote vom Steinberger See 3 Boote vom SCA 2 Boote vom SCT 1 Boot vom SCK 1 Vorschoter vom SCK

Am Samstag wurden wir um 12.00 Uhr Richtung Traunkirchen geschleppt. Wettfahrtleiter und Segler hatten die Hoffnung, dass es dort Wind gibt. Leider wurde dieser Wunsch nicht erfüllt! Ein bißchen aus W, ein bißchen aus N, zwischenzeitlich sogar einmal aus dem Osten. Es hätte aber schlimmer kommen können, z.B. Regen, Gewitter oder so. Wir genossen die gute Luft und die Umgebung. Traunstein als Panorama. Kurz vor 16:00 Uhr drehte das erste H-Boot seinen Bug in Richtung Ebensee. Wie auf Signal folgte ein Boot nach dem anderen. Als letztes folgt die Wettfahrtleitung. Sie mußten bis 16:00 Uhr ausharren. Sie sammelten die verstreuten H-Boote und h26 auf und schleppten sie in den Hafen. Robert hat in weiser Voraussicht seinen Motor im Boot gelassen und konnte so auch zwei Boote an die Leine nehmen. Danke! Am Abend gab es ein sehr gutes Gulasch mit Knödel, Kartoffel, Semmerl und Brot, ganz nach Wunsch und Hunger. Es hätten noch ein „paar“ mehr essen können, so reichlich war gedeckt . Sonntag, 8:00 Uhr Auslaufbereitschaft.

Wir fuhren bis knapp vor den Johannesberg (Traunkirchen), dort legte Wettfahrtleiter Armin aus der Schweiz die Startlinie. 2 Wettfahrten konnten so gefahren werden. dann drehte der Wind und es kam die berühmte Schönwetter-Thermik in Ebensee auf. Schnell verlegte Armin und seiner Crew (sie hatten an diesen beiden Tagen keine einfache Aufgabe) die Bojen und wir fuhren noch zwei schöne Wettfahrten in entgegengesetzter Richtung.
Der Sieg ging natürlich an GER271, Josef und Florian Schwarz ( SYC87) mit den Plätzen 1, (3), 1, 1.
Als zweiter, AUT207, Robert Kreuzer(SCT) und Michael Mitterdorfer (SCK), mit einem(4), 1, 2, 4, Platz. Sie würden damit auf Oberösterreichischer Landesmeister.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Auf dem dritten Rang, AUT211, Johann Göschlberger und Hamminger Johannes, beide SCA, 2, (6), 3, 3. Auf den Rängen 4, 5 und 6 punktegleich, 4. AUT3, Wolfgang und Eva Hirschboeck (SCK) 7, (DNF), 4, 2. (wir wurden in der zweiten Wettfahrt, an vierter Stelle liegend,von hinten angefahren, das hat uns etwas aus der Bahn geworfen und wir sind auf die falsche Seite ins Windloch gefahren. Von dort mußten wir zusehen wie alle an uns vorbei fuhren. Um rechtzeitig zum Start der dritten Wettfahrt zu kommen, haben wir aufgeben). 5.AUT312 Thomas Zach (SCA)und Christa Krauk (IG-Segeln), 5, 2, (6), 6. 6.GER250, Peter Kaaden, Irene Kaaden und Florian Schulz, (alle SYC87), 3, 5, (8), 5. 7.GER243, Peter Schafberger und Thomas Lambrecht, (beide SYC87), (8), 4, 7, 8. 8.AUT353, Colli Max (SCA) und hans-Peter Rodleitner (FOR), (9), 4, 5, 7. 9.AUT32, Thomas Schöffmann und Barbara Moser (Beide SCT), 6, 7, (/DNC/10), (DNC/10). (Barbara mußte leider um 13:00 Uhr im Zug sitzen).

Die Wertung der Bestenliste: Bei den Steuerleuten, 1. Josef Schwarz 2. Robert Kreuzer 3. Wolfgang Hirschboeck Bei den Vorschotern, 1. Florian Schwarz 2. Eva Hirschboeck 3. Christa Krauk

Wir gratulieren allen ganz herzlich und bedanken uns für`s Kommen.

Herzlichen Dank an Wettfahrleiter Armin und sene Crew, an den SCE für die Gastfreundschaft, an das Team in der Küche für die hervorragende Betreuung und an Ernst Felsecker für die Hilfe am Kran. Vielleicht dürfen wir wieder einmal kommen?

Ergebnis: Fotos: sieht Foto Galerie

 

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