Kategorie: Regatta

Traunseewoche 2018- h26 Österreichische Klassenmeisterschaft

Foto: http://www.traunseewoche.at

Von 10.-15. Mai fand unsere ÖKM im Segelclub Altmünster statt.

Erfreulich war dass wir 10 Boote am Start hatten. Vielen Dank für Eure Teilnahme.

Am Donnerstag leider nur wenig Wind und eine etwas eigenartige Interpretation der Startlinie.

Am Freitag 4 Wettfahrten, die erste des Tages noch bei wenig Wind und leider verwirrendem Ziel.

Dafür hatten wir danach 3 schöne Wettfahrten bei auffrischendem Wind. Ein schöner Segeltag.

Samstag wurden wir noch 2 Mal bei schwierigen Verhältnissen um den Kurs geschickt.

Auf Platz 1 (8 Punkte) und somit internationaler Klassenmeister  – wer sonst – GER271 Josef „Blacky Schwarz mit Sohn Florian. Wieder eine Demonstation wie man die h26 richtig segelt. Vielen Dank fürs Kommen.

Platz 2 (18 Punkte) und österreichischer Klassenmeister AUT211 Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Herzlichen Glückwunsch.

Dritte (22 Punkte) AUT32 Thomas Schöfmann, Barbara Moser, Albert Hauer

4.  AUT2 Markus Schöfmann, Georg Schöfmann, Carlo Zambelli, Jörg Deimling

5. AUT312 Martin Bürger, Georg Praxmarer, Jürgen Lappi. Kurzfristig das Schiff von Thomas Zach übernommen, mit einem Sieg am letzten Tag zeigte die Mannschaft dass man auch ohne viel h26 Erfahrung vorne mitfahren kann.

6. AUT159 Ernst Hummer, Fernand Goniva, Maximilian Reisinger. Auch diesem Team gelang am letzten Tag noch ein Sieg. Herzlichen Glückwunsch!

7. AUT199 Josef Dornetshuber, Alexander Traugott

8. AUT353 Max Colli, Christa Krauk, Josef Immler

9. AUT208 Thomas Krestan, Markus Klinglmüller. Als letzte Meldung mit fremden Schiff gestartet, bis kurz vorm Start noch an Barberhauler, Segeln und Schoten gearbeitet. Danke für euren Einsatz

10.AUT82 Toni Riedl, Johann Schöfbänker, Walter Beiganz. Wir freuen uns schon weitere Einsätze unseres neuestes Mitglieds!

Es war diesmal eine sehr stark besetzte Regatta, das Feld extrem knapp zusammen, der kleinste Fehler und schon fand man sich ein paar Plätze weiter hinten.

Vielen Dank an die Teilnehmer, dem SCA als Veranstalter und natürlich auch Giorgio mit seinem Team für sie super Bewirtung!

Schon nächstes Wochenende findet die nächste SP statt. Diesmal am Steinberger See.

Ergebnis

Fotos: www.traunseewoche.at

139726total visits,21visits today

Litzlberger Zuckerdose 2017 – SCK

Wir hatten viel Spaß auf dem Wasser und an Land.

Trotz Schwierigkeiten bei der Vorbereitung und einigen Absagen konnten wir mit 8 Startern aufs Wasser.
Die österreichische Meisterschaft konnten wir leider nicht aussegeln – dazu sind 10 Boote nötig.
Am Samstag – Start zur ersten Wettfahrt –Wind, mit über 20 Knoten – drehend von SW auf NW und laufenden Böen aus allen Richtungen. Es bleib sehr kühl mit zeitweise etwas Regen.
Wettfahrtleiter Christian und seine Crew hatten es nicht leicht. Vier Wettfahrten und viermal Bahnverlegen.
Für AUT61, Evi Kreutzer und Veronika Lang,  zwei Leichtgewichte war es fast unfahrbar, sie gaben auf, Danke für Euren Start.
Die Boote AUT32 und AUT3, ebenfalls mit wenig Gewicht hatten auch ihre liebe Not und fuhren die erste Wettfahrt meistens ohne Spi, man sieht es im Ergebnis.
Bei der zweiten Wettfahrt lies der Wind etwas nach, drehte zwar immer noch, für Westwind aber gut fahrbar.
Vier erste Plätze für GER271 Josef und Regina Schwarz, die wie gewohnt (Josef mit neuer Vorschoterin – Regina war noch nie auf dem Attersee) voranfahren.
Auf dem hinteren Plätzen war für Sonntag noch alles möglich, die Plätze zwei und drei und vier und fünf, immer nur durch eine Punkt
getrennt.


Um 18.00 Uhr trafen wir uns im Zelt zu einem hervorragenden Segleressen. Danke an Carlo, Reni und ihre Mannschaft für den tollen Abend. Es wurden alle satt und es hat sehr gut geschmeckt.
Start zur fünften Wettfahrt – Sonntag 10:00 Uhr – Wind aus Süd – leider nicht konstant. Also AB, und warten. Der West stabilisiert sich dann und raus auf den See.
Start – GER 271, AUT207 und GER247 konnten es nicht erwarten und fuhren zu früh über die Linie und mussten umkehren. AUT3 nutzte die einmalige Gelegenheit setzte sich etwas vom Feld ab und übernahm dicht gefolgt von AUT32 die Führung. Der Zweikampf der beiden Boote ging mit unterschiedlichen Abstand bis ins Ziel. Zwei bis drei Mal gab es beinahe einen Führungswechsel. AUT3 konnte sich immer wieder befreien und den ersten Platz ins Ziel retten . Es hat richtig Spaß gemacht.
Mit wenig Wind ging auch das restliche Feld über die Ziellinie. Etwas murrend nahmen die Segler das Ende der Serie hin. Es war einfach zu wenig Wind.
Danke an Jani Eger, er hat sein Boot an die Jugendmannschaft Lucan Paul, Lang Luisa Marie und Zeileis Lea verborgt. Das Alter der Mannschaft zwischen 15 und 17 Jahren, das erste Mal auf einer h26, sie haben sich wirklich tapfer geschlagen.

Vielen Dank an Christian Hotwagner, der mit seiner Crew, Anton Lagiefka, Cornelia und Gerhard Kittinger, Christian Kimmeswenger und Hans Joachim Weber, das Beste aus den Verhältnissen gemacht hat.
Danke an die Fotografen Christian, Gerhard und Cornelia für die schönen Fotos.
Mein persönlicher Dank gilt allen Seglern die gekommen sind. Ich war nach den vielen Absagen drei Mal knapp davor, die Regatta zu canceln. Gott sei Dank habe ich durchgehalten – es wäre uns etwas entgangen.
Erster:
GER271, Josef und Regina Schwarz – 1, 1, 1 ,1, (3) – 4 Punkte
Zweiter:
AUT32, Thomas Schöfmann und Barbara Moser – (5), 3, 2, 2, 2  – 9 Punkte
Dritter:
AUT207, Robert Kreuzer, Christa Krauk und Friedrich Wiesauer – 3, 2, 3, 3, (6)
Herzlichen Glückwunsch!!!
Ergebnis

E.Hirschboeck, Am 18.07.2017

Fotos

139726total visits,21visits today

[Top]

Ansegeln 2016 mit h26 Beteiligung


Ideales Segelwetter beim Ansegeln des Segelclubs Traunkirchen

Am vergangenen Samstag wurde um 14 Uhr der Startschuss für das Ansegeln im Segelclub Traunkirchen gegeben. Bei idealem Wind der gleichmäßig zwischen Traunkirchen und dem Schloss Orth blies begaben sich 24 Boote auf den Kurs Richtung Gmunden. Es waren Teilnehmer der Segelcubs Ebensee, Altmünster, Traunkirchen und vom AGS an den Start gegangen.

Die ersten Boote gingen nach der halben Seerunde auf Grund der gleichmäßigen Windbedingungen bereits nach 1 h 50 min. über die Ziellinie. Wettfahrtleiter Fritz Lukesch konnte das Ziel nach weiteren 30 Minuten schließen, da alle zurückgekehrt waren.

Sieger des heurigen Ansegelns wurde SCT-Mitglied Gerhard Schwendt auf Finn-Dinghy, der gerade die Finn-Masters am Gardasee mit einem Teilnehmerfeld von 355 Startern bestritten hatte und seine Stärken und Kenntnisse ausnutzte. Den zweiten Platz der Yardstickregatta belegte die Ebenseer Crew von Peter Schwaiger, Wolfgang Appl und Fritz Harringer auf Elan Express. Den dritten Rang belegten Robert Kreuzer,SCT und Michael Mittendorfer, SCK auf h26. Für die Bootsklasse Elan Express wurde eine Klassenwertung durchgeführt, die ebenfalls Peter Schwaiger mit seiner Crew vom SCE gewann.

Bericht SCT

139726total visits,21visits today

[Top]

Traunseewoche 2015

sca20151

Morgenstimmung – SCA – Donnerstag – noch kein so richtiges Segelwetter

Am 14. Mai erfolgte der Starschuss zur 12. klassischen Traunsee Woche,  mit 13 internationalen Bootsklassen, über 250 Booten und fast 700 Seglern aus ganz Europa.
Donnerstag,  Freitag der Wettergott war heuer besonders gut gelaunt. Noch nie hatten wir an 2 Tagen 6 Wettfahrten gesegelt und somit die Serie abgeschlossen.

sca20152
Die h26 (leider nur acht) wieder  beim SCA. Gemeinsam auf der Bahn mit 10 Sharks, am Freitag dann auch 11 Ynglings.
Der Wetterbericht stellte uns auf Dauerregen und wenig Wind ein. Es sah aber anders aus. Nur ab und zu ein paar Spritzer.
Der Wind war drehend, aber gut segelbarer (1- 2 Bft, in Böen – 3 Bft)
Wettfahrtleiter Dieter Härtl vom Bodensee angereist, leistete eine bewundernswerte Arbeit. Mit einer Minimal-Crew von 3 Mann auf dem Startschiff und 2 Mann auf dem Bojenleger händelte er zwei, am Freitag sogar drei Klassen.
Auch heuer wieder nicht zu schlagen:
steinbergersee2014
GER 271, Josef und Florian Schwarz, mit vier ersten und einem Dritten Platz .
2. und OÖLM, AUT211, Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Mit den Plätzen 2, 2, 3, 5, 3, (7) (Hochachtung vor Johann, er hat trotz Krankheit seinen zweiten Platz verteidigt, da sieht man wieder, nur die Harten kommen durch. Wünsche gute Besserung)
3. AUT 32, Thomas Schöfmann, Carlo Zampelli, Albert Hauer, Auf den Rängen 3, 3, 2, 4, (9/DNS, er wollte mit einem etwas anderem Start einmal voraussegeln) 4.  Albert ist am Freitag leider durch Krankheit ausgefallen, gute Besserung.
4. AUT199, Josef Dornethuber, Ernst Humer, Rudolf Murauer, sie belegten die Plätze 7, 8, 4,2,  (9/DNF, sie wurden durcheine kleine Unachtsamkeit beim Spikurs aus der Bahn geworfen) 2.
5. AUT207, Robert Kreuzer, Michael Mitterdorfer, Eva Hirschboeck, mit den Rängen 6, 6, 6, 1, 5, 3. ( Eine nicht eingespielte Mannschaft kann sogar Robert bremsen?)
6. AUT2, Markus Schöfmann, Philipp Konrad, sie belegten die Ränge 5, 4, 5, (6) 6, 6. (Die Jüngste Mannschaft wird immer gefährlicher)
7. AUT312, Thomas Zach und Walter Ecker, (8) 5, 7, 8, 4, 5. (noch ein paar Wettfahrten und die Kriegsmarine hätte angegriffen)
8. AUT353, Colli Max, Christa Krauk, Thomas Krestan, 7, 7, (8) 7, 2, 8. (Auch für Max gute Besserung)
Herzlichen Glückwunsch an alle.
Vielen Dank an Wettfahrtleiter Dieter Härtl und seine Crew, an den SCA, an das Sekretariat und an Küche und Service für die gute Betreuung zu Wasser und an Land.
Ein Extra Danke an Oberbootsmann und Veranstaltungsleiter Alexander Mastnak, für seine Arbeit, es hat alles super geklappt. (Es war seine erste Veranstaltung, und so lange alles funktioniert sieht man die erforderliche Mühe nicht)

Traunseewoche

Bericht: E.Hi. 16.05.2015

139726total visits,21visits today

[Top]

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Roundpalagruza 2015

Bericht: Robert Kreuzer, am 22.04.2015

Biograd – Ugljan (bb.) – Dugi Otok/Golac (bb.) – Gate Biševo/Vis – Palagruža (bb.) – Mljet (bb.) – Korcula (stb.) -Hvar (stb.) – Biograd- c 380 sm – nonstop!

Die Route
Die Strecke führt über etwa 380 Seemeilen (700 km). Der Start erfolgt am Montag (6. April) vor der Marina Biograd. Danach geht es durch die Passage an der Nordspitze der Insel Dugi Otok zum Gate zwischen den Inseln Vis und Biševo.

Der Meilenstein des RPC ist jedes Jahr die Felseninsel Palagruža, die mitten in der Adria liegt. Der Rückweg beginnt mit den spannenden 70 Seemeilen Richtung Insel Mljet, es folgt der Kanal von Mljet, in dem fast immer wichtige Entscheidungen gefallen sind.

Vorbei an Korcula und Hvar führt die Route zwischen den Inseln Zirje, Kakan, Kaprije, Zmajan und Vrgada durch. Zielankunft ist beim Leuchtfeuer der dalmatinischen 5000 Einwohner Stadt Biograd.

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Die Yachten
Technical Specifications

IMS Messbrief Bavaria 42match ORC Messbrief Bavaria 40S
Hull length: 12.46 m Hull length: 12.25 m
Waterline length: 11.00 m Waterline length: 10,75m
Beam: 3.74 m Beam: 3.96 m
Draught: 2.5 m Draught: 2.30 m
Displacement: 7400 kg Displacement: 8.140kg
Ballast: 2550 kg Ballast: 2.736kg
Engine: Volvo-D2 55 HP Engine: Volvo Penta Saildrive 38 PS

Das Team: v.r.n.l.
Peter Stefaner (NSA), Michael Thomann (Forelle Steyr), Martin Maier (SVR-Segeln), Michael Mayrhofer (WSCW), Robert Kreuzer (SCT), Helmut Winkelströter (IG-Segeln), Martin Schmidt (WSCW), Helmut Schmidt (WSCW).
40

c) RPC/Amélie Chapalain
Kommentar – Mittwoch 8.4.2015
Round Palagruza Cannonball 2015, bereits 17 Schiffe im Ziel und die Stegparty läuft!

Nach nur ca. 51 Stunden und 49 Minuten auf offenem Meer war es am Mittwoch um 16:16 Uhr endlich so weit – die „58-Las Palmas“ (Skipper Peter Stefaner) durchfuhr als erstes RPC-Schiff die letzte Boje vor der Zieleinfahrt in Biograd! Bei optimalen Segelverhältnissen schaffte es die „ 66-Sydney“ (Skipper Hugo Seewald) um 16:23 Uhr auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von „37-Easy Eleven“ (Skipper Christian Pfann), die den dritten Platz um 16:55 Uhr belegten. Die „61-Saint Martin“ (Skipper Wolfgang Lux) lief nur 90 Sekunden nach der „Easy Eleven“ in Biograd ein und sicherte sich somit den vierten Platz der diesjährigen Round Palagruza Cannonball.
061

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Es war ein unvergessliches Erlebnis:
Beim Start an der Luvboje in Führung,  in der ersten Nacht vorm Gate Vis auf Pos. 2 gerutscht,  danach auf Vorwindkurs bei Böen bis über 40 kn im Surf (max.  18,5 kn Bootspeed) wieder die Führung übernommen. Nach Ruderbruch (der Quadrant hat sich verabschiedet) ca. 2 1/2 Stunden mit Notpinne steuern – immer zu zweit, während Peter und Martin unter Deck versuchen, das Ding wieder in Gang zu bringen. Wenige Minuten vor Palagruza dreht sich das Steuerrad und wir an der Notpinne merken: Es funktioniert wieder!  Wir sind skeptisch, ob das auch alles hält…..

2 Halsen um Palagruza und wir stellen nach der Rundung fest, dass wir einen ca. 1m langen senkrechten Riss im Groß haben. Groß bergen, Baum ins Cockpit legen, Nähversuch, Klebversuch – mindestens 6 Stunden segeln wir ohne Groß. Die Konkurrenz naht, Seewald geht auf dem Weg nach Mljet in Luv in Führung und rundet vor uns in den Milinski Kanal rein. Es folgt hochspannendes Segeln mit mal viel, mal gar keinem Wind im Kanal und diversen Positionswechseln. Im Kanal erobern wir die Führung zurück, bei der Rundung von Korcula ist Seewald wieder vorn. Wir verfolgen ihn ca. 12 Stunden und machen schließlich einen Split bei Zirje. Beim Aufeinandertreffen im Kanal von Biograd gelingt es uns wieder in Führung zu gehen – das Ende ist bekannt.
Wir waren ein tolles Team, haben uns durchgebissen, unseren Kampfgeist trotz der Hürden bis zum Schluss aufrechterhalten.
Der Gesamtsieg – ein wunderschönes, denke für uns alle, unvergessliches Erlebnis. Danke, dass ich dabei sein durfte.
Robert Kreuzer

Impressionen:
Folgende Fotos – (c) RPC/Amélie Chapalain

rpc15_siegerehrung_web-11-332x500

 

rpc15_siegerehrung_web-10-500x332

 

 

rpc15_fb_web-37

Folgende Fotos – (c) Michael Thomann

rpc1

 

 

 

 

 

 

rpc3

rpc2

 

 

139726total visits,21visits today

[Top]

Lange Wettfahrt 2014 Uyca`s

5 h26 am Start
7:00 Startschuß-82 Boote auf der Linie, 72 in der Wertung.

homeh26neu

Für mich war es wie immer ein Erlebnis, für meinen Steuermann ein Opfer, DANKE!
Die Verhältnisse waren heuer  gar nicht so schlecht. Es gab beim Start um 7:00 zwar  keinen Wind. Trotzdem ging ganz langsam  Richtung Burgau. Nach der Teufelbrücke kam der Wind, brachte uns relativ rasch zur Tonne vor Burgau und zurück bis Nußdorf.  Auch Michael Stüdl und Vera und Monika Geck mischten kräftig mit. Bei der Boje in Burgau konnten wir (Ger271 und AUT3) uns von den restlichen h26 absetzen. Ab Nußdorf gab es Lücken und wir wendeten (ich weiß nicht wie oft) von Bö zu Bö. Die Führung wechselte einige Male zwischen Blacky und Luftikus. Vor Schörfling zeigten uns Josef und Maria wieder wer die Meister auf der h26 sind. Wir haben uns in einem Flautenloch eingeparkt und konnten nicht mehr mithalten. Trotzdem gingen mit  Abstand mit den Plätzen, Blacky 10 und Luftikus 11, ins Ziel. Aut3 machte fast das Schlusslicht der schnellen, vorderen Gruppe. Hinter uns war nur mehr eine h31 mit Ewald Purwitzer und  der Kommodore des Uyca`s Ludwig Kurt Müller auf einem Ausgleicher.  Nach eine große Lücke, kam angeführt von Michael Stüdl,  die nächste Gruppe. Mit zwei Damen als Vorschoter, hat er sich sehr gut geschlagen und wurde 39. Aut 53 und AUT347 belegten die Plätze 63 und 71.

Die vorderen Boote kamen alle trocken ins Ziel, die hinteren wurden leider etwas nass.

Vielen Dank an Josef und Maria für ihr Kommen. Auch wenn wir am Schluss hinten waren, hat es großen Spaß gemacht, mit ihnen zu segeln! Wir freuen uns schon auf das nächste Duell, mit bekanntem Ausgang.

Ergebnis

E.Hi. 10.08.2014

139726total visits,21visits today

[Top]