Kategorie: Termine

Bestenliste 2020

Bestenliste 2019

[Top]

Bestenliste 2018

http://www.h26.at/wp-content/uploads/2018/09/2018-h26-Bestenliste.pdf

139724total visits,19visits today

[Top]

Traunseewoche 2018- h26 Österreichische Klassenmeisterschaft

Foto: http://www.traunseewoche.at

Von 10.-15. Mai fand unsere ÖKM im Segelclub Altmünster statt.

Erfreulich war dass wir 10 Boote am Start hatten. Vielen Dank für Eure Teilnahme.

Am Donnerstag leider nur wenig Wind und eine etwas eigenartige Interpretation der Startlinie.

Am Freitag 4 Wettfahrten, die erste des Tages noch bei wenig Wind und leider verwirrendem Ziel.

Dafür hatten wir danach 3 schöne Wettfahrten bei auffrischendem Wind. Ein schöner Segeltag.

Samstag wurden wir noch 2 Mal bei schwierigen Verhältnissen um den Kurs geschickt.

Auf Platz 1 (8 Punkte) und somit internationaler Klassenmeister  – wer sonst – GER271 Josef „Blacky Schwarz mit Sohn Florian. Wieder eine Demonstation wie man die h26 richtig segelt. Vielen Dank fürs Kommen.

Platz 2 (18 Punkte) und österreichischer Klassenmeister AUT211 Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Herzlichen Glückwunsch.

Dritte (22 Punkte) AUT32 Thomas Schöfmann, Barbara Moser, Albert Hauer

4.  AUT2 Markus Schöfmann, Georg Schöfmann, Carlo Zambelli, Jörg Deimling

5. AUT312 Martin Bürger, Georg Praxmarer, Jürgen Lappi. Kurzfristig das Schiff von Thomas Zach übernommen, mit einem Sieg am letzten Tag zeigte die Mannschaft dass man auch ohne viel h26 Erfahrung vorne mitfahren kann.

6. AUT159 Ernst Hummer, Fernand Goniva, Maximilian Reisinger. Auch diesem Team gelang am letzten Tag noch ein Sieg. Herzlichen Glückwunsch!

7. AUT199 Josef Dornetshuber, Alexander Traugott

8. AUT353 Max Colli, Christa Krauk, Josef Immler

9. AUT208 Thomas Krestan, Markus Klinglmüller. Als letzte Meldung mit fremden Schiff gestartet, bis kurz vorm Start noch an Barberhauler, Segeln und Schoten gearbeitet. Danke für euren Einsatz

10.AUT82 Toni Riedl, Johann Schöfbänker, Walter Beiganz. Wir freuen uns schon weitere Einsätze unseres neuestes Mitglieds!

Es war diesmal eine sehr stark besetzte Regatta, das Feld extrem knapp zusammen, der kleinste Fehler und schon fand man sich ein paar Plätze weiter hinten.

Vielen Dank an die Teilnehmer, dem SCA als Veranstalter und natürlich auch Giorgio mit seinem Team für sie super Bewirtung!

Schon nächstes Wochenende findet die nächste SP statt. Diesmal am Steinberger See.

Ergebnis

Fotos: www.traunseewoche.at

139724total visits,19visits today

[Top]

UYCAs H-h26 Clubmeisterschaft 14.-15.8.2017

(Ein sehr persönlicher Bericht von h26-11)
Overtüre: Mein Neffe und seine Lisa sagen sie machen Alles; ich bräuchte nur steuern; so kommt es also, dass meine mehrjährige Abstinenz vom Regattasegeln – sinnvoll nach drei Bandscheiben OPs – gebrochen wird. Der RegattaSegelsatz und der Spi werden wieder aktiviert. Die Fock sieht sehr gut aus, das Groß ist nur im hinteren Bereich schön, der Spi – 1998 vermessen – ist immer schon recht wirkungsvoll gewesen. Alle Schoten und Trimmleinen werden überprüft. Beim Reinigen des Schmutzrandes an der Wasserlinie entdecke ich kleine Warzen, daraufhin reinigt Joe das ganze Unterwasserschiff. Beim Probebiegen des Mastes biegt er sich nur oberhalb des Vortags – eine Folge der Clubwarteeinstellung – also Lockerung der Unterwanten um je 1,5 Umdrehungen. Am Sonntag segeln wir dann in den Club; der Wind ist schwach und Spi setzen, shiften und bergen ist problemlos. Mein Anspruch auf Ergebnis ist die erste Hälfte, die Jugend natürlich nur Sieg.

Montag: Sonnenschein, neuer Melderekord 9 H und 7 h26. Der Ost-Wind ist kräftig, leichte Schaumkronen und ordentliche Schräglagen auf der Kreuz, der Ehrgeiz aller ist groß, denn bei vier Wettfahrten zwei Massenfrühstarts und sechs OCS – Disqualifikation nach Frühstart – zeigen, daß “Mit dem Messer zwischen den Zähne” gesegelt wird, obwohl die Sonderpreise per Los ermittelt werden. Meine Crew ist erstaunt, welche Manöver und wie knapp die Abstände im Startgetümmel sind, dafür ist aber ein sicherer Umgang mit dem Boot Voraussetzung. Auf der Kreuz haben wir gutes Tempo, aber etwas zu wenig Höhe, zum Ausgleich müssen wir bei den Wenden genügend Leeraum einplanen. Das Spibaumsystem und die Arbeitsaufteilung wird noch verbessert, aber unter Spi läuft es bestens – zwar mit etwas Glück – da es uns an der Luvtonne immer wieder gelingt – weil die Nachfolger sich gegenseitig behindern – den abdeckungsfreien Abstand herzustellen und uns damit voll auf das Segeln konzentrieren können. In der dritten Wettfahrt läßt sich an der Leetonne das Unterliek nicht mehr strecken – der Schuh am Schothorn hat sich in der Keep verklemmt; also kreuzen mit bauchigem Unterliek, durch mehr Twist und flacheres Top geht es mit diesem konträren Trimm besser als befürchtet; in der Pause vor dem nächsten Start war die Ursache erkannt; das U-Liek bleibt nun halt auch am 8erKurs straff. Es sollte nach einem vermeintlichen Traumstart anders kommen; auf der Startkreuz kommt das Schlauchboot – noch glauben wir es gibt Fotos – aber am Taferl steht auch unsere Segelnummer, Ende und heim, dafür sind wir als erste am Freibier. Ergebnis: mit 1 Punkt Rückstand 4/7 h26 und gesamt 6/16; den einen Platz wollen wir uns morgen noch holen. Wettfahrtleitung war tadellos, die Startlinie perfekt und herrlicher Segelwind.

Dienstag: strahlender Sonnenschein, etwas früher am Boot, eine Stopschraube in die Keep verhindert sicher das gestrige Unterlieksproblem. Obwohl beide Leewanten gestern losewaren, lassen wir die geringe Oberwantenspannung, da leichter Wind vorhergesagt ist; warten bis in den frühen Nachmittag, bis wir starten können. In der Startphase drängen wir zwei Luvboote ab und segeln nach rechts, unser direkter Gegner folgt uns in respektablen Abstand, zur Luvtonne sind wir fünfter, können aber die zwei H-Boote – die sich matchen – unter Spi einholen und an der Leetonne eine Innenposition und direkt danach – wie Florian Raudaschl am Traunsee – Leedurchbruch; so kommen wir zur Luvtonne in den Clinch mit Vera, die wir auch unter Spi ärgern; sie ist aber sowieso nach Yardstick vorne, daher nur mehr schnelles Segeln und das reicht auch im Yardstick vor den beiden H-Boote zu bleiben. Der leichte Wind bringt halt andere Schwierigkeiten: das Tempo im Boot zu halten, Rollwenden, alle Windrehungen positiv nutzen, auf Grund der langsamen Beschleunigung muß man halt viel konzentrierter segeln; aber das ist ja für alle gleich. Blacky ist unter allen Bedingungen – aber erst seit der 3. Wettfahrt – mit Abstand der Schnellste, Vera kämpft nun sehr erfolgreich und durch den Tripplsieg der h26 in der letzten Wettfahrt konnte Blacky auch den Gesamtsieg erreichen. Es gab teilweise beachtliche Positionsverschiebungen durch die letzte Leichtwind-Wettfahrt; aber gerade die hatten mehr Glück bei den Lospreisen. Deutlich erkennbar war der Leichtwindnachteil der motorisierten Boote, obwohl alle Wettfahrten nur zwei Runden waren konnte kaum die Yardstickvergütung wettgemacht werden. Dank an die Veranstalter mit tollen Flugpreisen und das delikate Abendmenu. lg mi
www.dropbox.com/sh/4wpfqbx52zucnl5/AABnMau_v1ZfWEwvTWwccla?dl=0&m=

139724total visits,19visits today

[Top]

Traunseewoche 2017

Foto: Profsailing

Von 25.05 -27.05.2017 trafen sich 8 h26 zur Traunseewoche Classik

Foto:ProfsailingDonnerstag, Start zur ersten Wettfahrt – 13:00 Uhr.
Aufgrund von schwierigen Windverhältnissen (Wind gleich 0) konnten keine Wettfahrtegefahren werden. Ca. 700 Segler mussten warten.

Foto:Profsailing

Foto: Profsailing

Am Freitag strahlender Sonnenschein, doch die Windverhältnisse blieben schwierig. Zwei verkürzte Wettfahrten konnten bei stark drehenden und schwachem Wind gefahren werden. Bei der dritten waren die Bedingungen etwas besser. 3 Wettfahrten im Ergebnis.
Wie erwartet setzte sich GER271 „Blacky“ mit drei ersten Plätzen vom Rest ab. AUT2 und AUT32 konnten sich dranhängen. Das restliche Feld fuhr hinten nach.

Das Seglerfest vor der einzigartigen Kulisse des Seeschloss Orts war für die Segler ein einzigartiges Erlebnis. Gutes Essen – gute Musik – nette Unterhaltung, usw.
Samstag, 10:00 Start – Gegen 11:00 Uhr stabilisierte sich die Thermik. Traumverhältnisse kündigten sich an und nach ein paar Frühstarts der Ynglings ging es für h26auf die Bahn.

Das gleiche Spiel mit abwechselten Verfolgern. GER271 voraus, sieben h26 hinterher.
Nach 4 Wettfahren, bei super Bedingungen waren alle ziemlich müde.
Für h26, Yngling und Shark war die Traunsee Woche Classic zu Ende. Der Tag mit diesem Wetter sorgte für einen würdigen Ausklang.
Der Sieg ging an:

Foto: Profsailing

Ger271, Josef und Florian Schwarz, mit sieben ersten Plätzen. Das OCS ist ein Irrtum. Sie sind wieder hinter die Linie gefahren und korrekt gestartet.
Auf dem zweiten Rang, AUT2 Schöfmann Markus und Konrad Philipp, mit den Plätzen 3, 3, 2, 3, 1, (5) 3. Sie wurden mit dieser super Leistung Landerverbandsmeister von Oberösterreich.
Als Dritter, AUT32 Schöfmann Thomas und Hauer Albert, mit (4) 2, 4, 2, 4. 3, 2.
Das restliche Feld reihte sich abgeschlagen hinten an.

Wir gratulieren ganz herzlich!!!

Herzlichen Dank an Wettfahrtleiter Dieter Härtl und seine Crew, an den SCA für die gute Betreuung und an Giorgio und sein Team. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz.

Ergebnis:
Fotos: 

139724total visits,19visits today

[Top]

Steinberger Seemeisterschaft 2017

20.05.-21.05. 2017

AUT2 (Steuermann Markus mit Vater Thomas an der Vorschot) machte sich als einziges österreichisches Boot auf den Weg nach Deutschland. Eine Reise die sich in jeder Hinsicht ausgezahlt hat. Wir wurden mehr als freundlich empfangen, das Boot war schnell gekrant und nach einer kurzen Steuermannsbesprechung gings mit 18 anderen Booten ( davon 4 weitere h26) aufs Wasser.

Nach einigen allgemeinen Rückrufen, Problemen mit dem Anker des Startboots und einer gestrandeten Leetonne konnten 2 Wettfahrten bei sehr drehenden Winden durchgeführt werden.

Am Abend gab es Segleressen und ein Fass Freibier.

Sonntag morgens warteten wir leider vergeblich auf den Wind. So blieb es bei 2 Wettfahrten.

Keine Überraschung war, dass der Seemeister 2017 Schwarz heißt. Allerdings hatte diesmal Florian die Nase vorn mit zwei 1. Plätzen, gefolgt von Josef auf Platz 2 und den Schöfmännern auf Platz3.

Ich möchte mich hier sehr herzlich bei Josef und Maria für die Organisation und das leckere Frühstück, bei Wettfahrtleiter Colin für die spannende Abwicklung der Wettfahrten, das Team der Küche und an allen anderen Teilnehmern danken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Ein Aufruf an alle h26er in Österreich:
Fahrt nächstes Jahr auf den Steinberger See, die Strapazen halten sich in Grenzen und man wird mit einem einzigartigen Revier und Gastfreundschaft wie aus dem Bilderbuch belohnt.

Mit sportlichen Grüßen,

Euer Klassensekretär

Markus

139724total visits,19visits today

[Top]

Traunseewoche 2015

sca20151

Morgenstimmung – SCA – Donnerstag – noch kein so richtiges Segelwetter

Am 14. Mai erfolgte der Starschuss zur 12. klassischen Traunsee Woche,  mit 13 internationalen Bootsklassen, über 250 Booten und fast 700 Seglern aus ganz Europa.
Donnerstag,  Freitag der Wettergott war heuer besonders gut gelaunt. Noch nie hatten wir an 2 Tagen 6 Wettfahrten gesegelt und somit die Serie abgeschlossen.

sca20152
Die h26 (leider nur acht) wieder  beim SCA. Gemeinsam auf der Bahn mit 10 Sharks, am Freitag dann auch 11 Ynglings.
Der Wetterbericht stellte uns auf Dauerregen und wenig Wind ein. Es sah aber anders aus. Nur ab und zu ein paar Spritzer.
Der Wind war drehend, aber gut segelbarer (1- 2 Bft, in Böen – 3 Bft)
Wettfahrtleiter Dieter Härtl vom Bodensee angereist, leistete eine bewundernswerte Arbeit. Mit einer Minimal-Crew von 3 Mann auf dem Startschiff und 2 Mann auf dem Bojenleger händelte er zwei, am Freitag sogar drei Klassen.
Auch heuer wieder nicht zu schlagen:
steinbergersee2014
GER 271, Josef und Florian Schwarz, mit vier ersten und einem Dritten Platz .
2. und OÖLM, AUT211, Johann Göschlberger, Alexander Mastnak, Johannes Hamminger. Mit den Plätzen 2, 2, 3, 5, 3, (7) (Hochachtung vor Johann, er hat trotz Krankheit seinen zweiten Platz verteidigt, da sieht man wieder, nur die Harten kommen durch. Wünsche gute Besserung)
3. AUT 32, Thomas Schöfmann, Carlo Zampelli, Albert Hauer, Auf den Rängen 3, 3, 2, 4, (9/DNS, er wollte mit einem etwas anderem Start einmal voraussegeln) 4.  Albert ist am Freitag leider durch Krankheit ausgefallen, gute Besserung.
4. AUT199, Josef Dornethuber, Ernst Humer, Rudolf Murauer, sie belegten die Plätze 7, 8, 4,2,  (9/DNF, sie wurden durcheine kleine Unachtsamkeit beim Spikurs aus der Bahn geworfen) 2.
5. AUT207, Robert Kreuzer, Michael Mitterdorfer, Eva Hirschboeck, mit den Rängen 6, 6, 6, 1, 5, 3. ( Eine nicht eingespielte Mannschaft kann sogar Robert bremsen?)
6. AUT2, Markus Schöfmann, Philipp Konrad, sie belegten die Ränge 5, 4, 5, (6) 6, 6. (Die Jüngste Mannschaft wird immer gefährlicher)
7. AUT312, Thomas Zach und Walter Ecker, (8) 5, 7, 8, 4, 5. (noch ein paar Wettfahrten und die Kriegsmarine hätte angegriffen)
8. AUT353, Colli Max, Christa Krauk, Thomas Krestan, 7, 7, (8) 7, 2, 8. (Auch für Max gute Besserung)
Herzlichen Glückwunsch an alle.
Vielen Dank an Wettfahrtleiter Dieter Härtl und seine Crew, an den SCA, an das Sekretariat und an Küche und Service für die gute Betreuung zu Wasser und an Land.
Ein Extra Danke an Oberbootsmann und Veranstaltungsleiter Alexander Mastnak, für seine Arbeit, es hat alles super geklappt. (Es war seine erste Veranstaltung, und so lange alles funktioniert sieht man die erforderliche Mühe nicht)

Traunseewoche

Bericht: E.Hi. 16.05.2015

139724total visits,19visits today

[Top]

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Roundpalagruza 2015

Bericht: Robert Kreuzer, am 22.04.2015

Biograd – Ugljan (bb.) – Dugi Otok/Golac (bb.) – Gate Biševo/Vis – Palagruža (bb.) – Mljet (bb.) – Korcula (stb.) -Hvar (stb.) – Biograd- c 380 sm – nonstop!

Die Route
Die Strecke führt über etwa 380 Seemeilen (700 km). Der Start erfolgt am Montag (6. April) vor der Marina Biograd. Danach geht es durch die Passage an der Nordspitze der Insel Dugi Otok zum Gate zwischen den Inseln Vis und Biševo.

Der Meilenstein des RPC ist jedes Jahr die Felseninsel Palagruža, die mitten in der Adria liegt. Der Rückweg beginnt mit den spannenden 70 Seemeilen Richtung Insel Mljet, es folgt der Kanal von Mljet, in dem fast immer wichtige Entscheidungen gefallen sind.

Vorbei an Korcula und Hvar führt die Route zwischen den Inseln Zirje, Kakan, Kaprije, Zmajan und Vrgada durch. Zielankunft ist beim Leuchtfeuer der dalmatinischen 5000 Einwohner Stadt Biograd.

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Die Yachten
Technical Specifications

IMS Messbrief Bavaria 42match ORC Messbrief Bavaria 40S
Hull length: 12.46 m Hull length: 12.25 m
Waterline length: 11.00 m Waterline length: 10,75m
Beam: 3.74 m Beam: 3.96 m
Draught: 2.5 m Draught: 2.30 m
Displacement: 7400 kg Displacement: 8.140kg
Ballast: 2550 kg Ballast: 2.736kg
Engine: Volvo-D2 55 HP Engine: Volvo Penta Saildrive 38 PS

Das Team: v.r.n.l.
Peter Stefaner (NSA), Michael Thomann (Forelle Steyr), Martin Maier (SVR-Segeln), Michael Mayrhofer (WSCW), Robert Kreuzer (SCT), Helmut Winkelströter (IG-Segeln), Martin Schmidt (WSCW), Helmut Schmidt (WSCW).
40

c) RPC/Amélie Chapalain
Kommentar – Mittwoch 8.4.2015
Round Palagruza Cannonball 2015, bereits 17 Schiffe im Ziel und die Stegparty läuft!

Nach nur ca. 51 Stunden und 49 Minuten auf offenem Meer war es am Mittwoch um 16:16 Uhr endlich so weit – die „58-Las Palmas“ (Skipper Peter Stefaner) durchfuhr als erstes RPC-Schiff die letzte Boje vor der Zieleinfahrt in Biograd! Bei optimalen Segelverhältnissen schaffte es die „ 66-Sydney“ (Skipper Hugo Seewald) um 16:23 Uhr auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von „37-Easy Eleven“ (Skipper Christian Pfann), die den dritten Platz um 16:55 Uhr belegten. Die „61-Saint Martin“ (Skipper Wolfgang Lux) lief nur 90 Sekunden nach der „Easy Eleven“ in Biograd ein und sicherte sich somit den vierten Platz der diesjährigen Round Palagruza Cannonball.
061

(c) RPC website: www.roundpalagruza.at

Es war ein unvergessliches Erlebnis:
Beim Start an der Luvboje in Führung,  in der ersten Nacht vorm Gate Vis auf Pos. 2 gerutscht,  danach auf Vorwindkurs bei Böen bis über 40 kn im Surf (max.  18,5 kn Bootspeed) wieder die Führung übernommen. Nach Ruderbruch (der Quadrant hat sich verabschiedet) ca. 2 1/2 Stunden mit Notpinne steuern – immer zu zweit, während Peter und Martin unter Deck versuchen, das Ding wieder in Gang zu bringen. Wenige Minuten vor Palagruza dreht sich das Steuerrad und wir an der Notpinne merken: Es funktioniert wieder!  Wir sind skeptisch, ob das auch alles hält…..

2 Halsen um Palagruza und wir stellen nach der Rundung fest, dass wir einen ca. 1m langen senkrechten Riss im Groß haben. Groß bergen, Baum ins Cockpit legen, Nähversuch, Klebversuch – mindestens 6 Stunden segeln wir ohne Groß. Die Konkurrenz naht, Seewald geht auf dem Weg nach Mljet in Luv in Führung und rundet vor uns in den Milinski Kanal rein. Es folgt hochspannendes Segeln mit mal viel, mal gar keinem Wind im Kanal und diversen Positionswechseln. Im Kanal erobern wir die Führung zurück, bei der Rundung von Korcula ist Seewald wieder vorn. Wir verfolgen ihn ca. 12 Stunden und machen schließlich einen Split bei Zirje. Beim Aufeinandertreffen im Kanal von Biograd gelingt es uns wieder in Führung zu gehen – das Ende ist bekannt.
Wir waren ein tolles Team, haben uns durchgebissen, unseren Kampfgeist trotz der Hürden bis zum Schluss aufrechterhalten.
Der Gesamtsieg – ein wunderschönes, denke für uns alle, unvergessliches Erlebnis. Danke, dass ich dabei sein durfte.
Robert Kreuzer

Impressionen:
Folgende Fotos – (c) RPC/Amélie Chapalain

rpc15_siegerehrung_web-11-332x500

 

rpc15_siegerehrung_web-10-500x332

 

 

rpc15_fb_web-37

Folgende Fotos – (c) Michael Thomann

rpc1

 

 

 

 

 

 

rpc3

rpc2

 

 

139724total visits,19visits today

[Top]